Erweiterte Kontrolle von Investitionen aus dem Ausland in deutsche Unternehmen

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Die Kontrolle ausländischer Investitionen in deutsche Unternehmen wurde deutlich verschärft. Die Änderungen sind am 1. Mai 2021 in Kraft getreten.

Je nach Branche sind (direkte und indirekte) Investitionen von (nur) 10 % (z.B. kritische Infrastrukturen wie Energie, Wasser oder Telekommunikation) oder 20 % (z.B. Gesundheitssektor oder Zukunftstechnologien) betroffen und unterliegen einer Meldepflicht beim Bundesministerium für Wirtschaft und Energie. Während des Prüfverfahrens ist es verboten, die Transaktion zu vollziehen und abzuschließen (kein “Gun Jumping”).

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