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Organhaftung bei Schienenkartell und Abgasskandal

Dr. Andreas Lotze vertritt im sog. Schienenkartell-Verfahren den ehemaligen Geschäftsführer einer Thyssen-Krupp-Tochter, der auf Schadensersatz in Höhe von mehr als 190 Millionen EURO in Anspruch genommen wird. In einem Interview mit dem Handelsblatt äußert er sich nun zu den Parallelen dieses Verfahrens mit dem Abgasskandal bei Volkswagen sowie zu den Voraussetzungen der Organhaftung und den daraus resultierenden Folgen für die Manager.

Das Interview, eingebunden in den Artikel “Dieselgate und die Managerhaftung – VW-Vermögensschäden können Existenzen vernichten” von Volker Votsmeier, erschienen in der Online-Ausgabe des Handelsblatts am 15.12.2015,  finden Sie hier.

Dr. Andreas Lotze

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